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Das nordungarische Egerszalók
(ca.
1800 Einwohnern,) legt
am Fuß des Bükk-Gebirges, nur knapp sechs Kilometer von der
bekannten Stadt Eger entfernt. Sein größter Schatz ist das
Thermalwasser, das 1961 zufällig bei Versuchsbohrungen nach Öl
entdeckt wurde. Seit 1987 fördert die Quelle täglich 2200 m3
Thermalwasser mit einer Temperatur von 68Grad C zu Tage, das
seit 1992 auch offiziell als Heilwasser anerkannt ist.
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Es zeigt hohe Heilerfolge
bei allen Erkrankungen des Bewegungsapparates wie
Problemen mit der Wirbelsäule, den Knochen und Muskeln,
aber auch bei Bindegewebsschwäche,
Stoffwechselerkrankungen wie etwa Rheuma, sowie
Hautkrankheiten. Bemerkenswert sind der hohe Gasanteil und
die mineralischen Salze, die einzigartige schneeweiße
Sinterlandschaften hervorbringen. Das vom Berghang
herabfließende Wasser hinterlässt Kalksteinablagerungen,
die an das türkische Pamukkale erinnern. |
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Das Wasser enthält: Natrium, Kalcium, Magnesium Hidrogénkarbon.
Hat fast die beste Markierung unter den Heilwassern mit Sulfur.
Angeln, und
Wassersports
Auf der anderen Seite des Dorfes gibt es
auch ein 130 Ha große künstlicher Wasserspeicher. Hier wird es
sowohl geangelt als auch Wassersports geübt.
DIE
HEILWIRKUNG DES EGERSZALÓKER THERMALWASSERS!
Das
schwefelhaltige Mineralwasser der Egerszalóker Thermalquelle
ist bekannt für seine gesundheitsfördernde Wirkung. es ist
sowohl für ein Dauerbad als auch für eine Trinkkur geeignet
und hilft bei vielerlei Beschwerden wie z.B. Rheuma oder
Gallenkrankeiten. Der Säreschutzmantel der Haut wird nicht
angegriffen sondern nachhaltig stabilisiert.
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PH-Wert 7,64
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Ca++ 86,00 mg/l
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Mg++ 19,70 mg/l
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Na+ 59,60 mg/l
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K+ 9,00 mg/l
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NH4+ 0,02 mg/l
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HCO3- 320,00 mg/l
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SO4-- 67,70 mg/l
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CL- 18,50 mg/l
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NO3- 1,20 mg/l
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Fe 0,004 mg/l
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Mn 0,001 mg/l
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Al <0,020 mg/l
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Cd <0,20 µg/l
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Hg <0,30 µg/l
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Pb <2,00 µg/l
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As 7,00 µg/l
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Cr <2,00 µg/l
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Ni <2,00 µg/l
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Die
Siedlung Egerszalók liegt im Komitat Heves, in der
Nachbarschaft des Komitatssitzes Eger, am Ufer des
Laskó-Baches. Sie hat keine Eisenbahnstation, ist aber per Bus
oder Pkw ausgezeichnet zu erreichen: mit dem Auto von Eger
oder Kápolna aus bzw. auf der Hauptstrasse 3.

Durch
Einwirkung des ständig fließenden Thermalwassers mit hohem
Salzgehalt entstand hier im Laufe der Jahrtausende ein im
Landeeinzigartiges Kalktuffgebilde aus Kalktuff. 2-3 km davon
entfernt liegt der 120 ha Wasserfläche messende Stausee, der
ständig von Anglern und Liebhabern des Wassersports besucht
wird. Neben dem Thermalwasser ist die Gemeinde auch für ihren
ausgezeichneten Wein berühmt.

Infolge von Öltiefbohrungen 1961 schuf man an dieser Stelle
einen Thermalwasserbrunnen, in dessen Umgebung durch
Salzablagerung ein einzigartiges natürliches Gebilde entstand,
das mit seinem dampfenden, weissen Kegel im Kreise der
dunkelgrünen Tannen ein attraktiver Anblick ist.
Im Ergebnis von Wasseranalysen wuchs die Bedeutung des
Thermalwassers von Egerszalók, momentan kann es als das Wasser
mit der größten Perspektive des Komitats bezeichnet werden.
Bei einer Untersuchung von Spurenelementen 1989 stellte es
sich eindeutig heraus, dass auf diesem Thermalwasser nicht nur
ein Heilzentrum für Erkrankungen der Gliedmassen auf
europäischem Niveau aufgebaut werden kann, sondern sogar die
Schaffung eines Badeortes auf Weltniveau zur Behandlung von
schweren Fällen möglich ist. Das im Wasser enthaltene Rubidium
und Cäsium haben nämlich eine solche Konzentration, dies ich
für eine komplexe Balneotherapie-Behandlung der eignet. In
Europa ist nur ein einziger derartiger Kurort bekannt, das
jugoslawische Gornja Trepca, dort aber verhindern die
Ereignisse gegenwärtig einen kontinuierlichen Betrieb.

Das Thermalwasser ist auch durch seine günstige mikrochemische
Zusammensetzung ein Unikum, und durch die unberührte,
malerische Umgebung, die gut ausgebaute Infrastruktur
(Strassen, Energie, Trinkwasser) sowie die zu erwartende
internationale Nachfrage bietet sich der Ort für die Schaffung
eines Kurbades mit komplexem Angebot geradezu an.
Das Brunnenwasser eignet sich auch in Flaschen abgefüllt zur
günstigen Beeinflussung der SM, das Problem der Abfüllung
lässt sich innerhalb von ein bis zwei Jahren lösen.
1992 wurde das Thermalwasser von Egerszalók mit einer
Temperatur von 68 oC als Heilquelle deklariert.
Gegenwärtig wird eine Studie zu seiner Nutzung durch einen
international bedeutenden, niveauvollen Kurhotel-Komplex und
ein öffentliches Strandbad erarbeitet.
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